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§1.   Name, Sitz, Geschäftsjahr
Der Verein führt den Namen gmr² - Gesellschaft für Materialografie Rhein-Ruhr- und hat seinen Sitz in Düsseldorf. (Sie ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Düsseldorf eingetragen)*. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§2.   Zweck
1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins.

4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5. Zweck des Vereins ist die Weiterbildung, der Informationsaustausch und die Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Materialografie.

6. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

a) Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und Workshops. Diese Veranstaltungen sind der Öffentlichkeit zugänglich und nicht auf die Mitglieder des Vereins beschränkt.

b) Verbreitung der Kenntnisse auf dem Gebiet der Materialografie und Förderung der Weiterbildung durch die Durchführung wissenschaftlicher Tagungen und Seminare. Diese Tagungen und Seminare sind der Öffentlichkeit zugänglich und nicht auf die Mitglieder des Vereins beschränkt.

c) Weiterhin werden neu entwickelte Verfahren auf ihre Anwendbarkeit untersucht und im Sinne der Weiterbildung Seminare und Workshops abgehalten, um aufzuzeigen, wie neue Verfahren auf neue Werkstoffe und Bauteile anzuwenden sind. Es werden wissenschaftliche Erkenntnisse den in der Praxis gewonnenen Resultaten gegenübergestellt und bewertet.


§3.   Mitglieder
1. Mitglieder des Vereins können Einzelpersonen, Firmen, wissenschaftliche Institute, Materialprüfungsanstalten, Bibliotheken, Verwaltungen und sonstige Körperschaften werden.

2. Über die Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand. Für die Aufnahme kann die Befürwortung durch zwei Mitglieder des Vereins gefordert werden.

3. Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Ausschluss, Tod.
Der Austritt kann nur zum Schluss des Geschäftsjahres mit dreimonatiger Frist durch eingeschriebenen Brief an die Geschäftsstelle erklärt werden. Der Ausschluss eines Mitgliedes kann nach Anhören des Betroffenen vom Vorstand beschlossen werden, wenn das Mitglied gegen die Ziele oder das Ansehen des Vereins verstößt oder trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung seine Beitragspflicht nicht erfüllt. Der Ausschluss ist durch eingeschriebenen Brief mitzuteilen. Der Ausgeschlossene kann nach Bekanntgabe des Ausschlusses innerhalb von vier Wochen dagegen Berufung einlegen. Die Mitgliederversammlung entscheidet endgültig über die Berufung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, soweit es sich nicht um die Frage des in der Satzung für den Ausschluss vorgesehenen Verfahrens handelt. Ausscheidende oder ausgeschlossene Mitglieder haben keinen Anspruch auf Rückerstattung gezahlter Beiträge oder an dem Vereinsvermögen.

4. Jedes Mitglied übernimmt mit seinem Eintritt die Pflicht, die Zwecke des Vereins nach Möglichkeit zu fördern.

5. Alle Mitglieder zahlen die von der Mitgliederversammlung festgesetzten jährlichen Mindestbeiträge nach folgender Staffel:

a) persönliche Mitglieder

b) Mitglieder im Ruhestand

c) Firmen

d) Vereine, Verbände, Institute, die auf gemeinnütziger Grundlage arbeiten.



Die Beiträge sind zu Beginn des Geschäftsjahres fällig.

6. Alle Mitglieder erhalten kostenlos die Ankündigungen und Mitteilungen. Beim Bezug der Veröffentlichungen erhalten sie Ermäßigungen; bei kostenpflichtigen Veranstaltungen bezahlen sie ermäßigte Gebühren.

7. Durch Beschluss des Vorstandes können Ehrenmitglieder ernannt werden, die alle Rechte der ordentlichen Mitglieder haben, ohne dass eine Beitragspflicht für sie besteht.


§4.   Vorstand
1. Der Vorstand leitet den Verein, entscheidet in allen die Gesellschaft betreffenden Angelegenheiten im Rahmen der Satzung und sorgt für die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

2. Der Vorstand besteht aus mindestens 5, höchstens 7 Mitgliedern, darunter dem(der) Vorsitzenden, seinem (ihrem) Stellvertreter(in) und dem (der) Geschäftsführer (in).

3. Die Mitglieder des Vorstandes werden von der ordentlichen Mitgliederversammlung mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen gewählt. Die Wahl ist geheim, sofern die Versammlung nicht einstimmig anders beschließt. Dabei wird eine ausgewogene Zusammensetzung zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Forschung und Lehre angestrebt.

4. Die Amtsdauer der Mitglieder des Vorstandes beträgt 4 Jahre. Sie beginnt am Tag nach der Wahl. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, so kann eine Zuwahl durch den Vorstand erfolgen. Auf der nächsten Mitgliederversammlung ist die Wahl nach § 4.3. durchzuführen.

5. Der (die) Vorsitzende, der (die) stellvertretende Vorsitzende und der (die) Geschäftsführer (in) bilden den geschäftsführenden Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Sie vertreten einzeln den Verein gerichtlich und außergerichtlich.

6. Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 4 seiner Mitglieder anwesend sind.

7. Beschlüsse können auch durch schriftliche Abstimmung, bzw. via Email gefasst werden.

8. Eine Vorstandssitzung muss einberufen werden, wenn mindestens 2 Vorstandsmitglieder dies verlangen.

9. Der Vorstand plant das Weiterbildungs- und Veranstaltungsprogramm des Vereins.

10. Die Beschlüsse des Vorstandes sind schriftlich niederzulegen.

11. Der Vorsitzende zeichnet das Protokoll neben dem Protokollführer ab.


§5.   Mitgliederversammlung
1. Zu den Rechten und Pflichten der ordentlichen Mitgliederversammlung gehören:

a) Stellungnahme zum Jahresbericht und der Jahresabrechnung,

b) Entlastung des Vorstandes,

c) Wahl des Vorstandes,

d) Genehmigung des Haushaltsvoranschlages,

e) Wahl von zwei Rechnungsprüfern aus dem Mitgliederkreis,

f) Beschlussfassung über Satzungsänderungen,

g) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge für die folgenden beiden Jahre,

h) Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins.



2. Ordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden alle 2 Jahre schriftlich mit einer Frist von mindestens 4 Wochen unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.

3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden nach Bedarf oder auf Verlangen von mindestens ¼ der Mitglieder einberufen.

4. Der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende leitet die Mitgliederversammlung.

5. Jedes Mitglied hat in der Mitgliederversammlung eine Stimme. Die Vertretung durch ein anderes Mitglied unzulässig.

6. Beschlüsse werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt, bei Wahlen entscheidet das Los. Stimmenthaltungen werden bei der Mehrheitszählung nicht gewertet.

7. Beschlüsse dürfen nur über solche Punkte gefasst werden, die in der Tagesordnung bekannt gegeben wurden oder während der Sitzung mit Zustimmung von ¾ der anwesenden oder vertretenen Mitglieder auf die Tagesordnung gesetzt werden.

8. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder.

9. Die einmalige Wiederwahl eines Rechnungsprüfers ist zulässig. Ein Rechnungsprüfer scheidet nach vier Jahren mindestens aus.

10. Anträge auf Satzungsänderungen müssen stets schon bei der Einladung zur Mitgliederversammlung auf die Tagesordnung gesetzt sein, und zwar unter Angabe des Paragraphen (in Kurzfassung) und des Vorschlags. Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.


§6.   Auflösung
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt sein Vermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zur Verwendung für wissenschaftliche Zwecke im Bereich der Materialforschung.



Eingetragen beim Amtsgericht .......